Was kostet es, einen Produktkonfigurator erstellen zu lassen?
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Der Korridor liegt zwischen 3.500 € und 15.000 € — je nach Logik-Tiefe: wie viele Optionen, welche Live-Berechnung, welche CRM- oder ERP-Anbindung. Du bekommst nach dem Brief ein klares Angebot mit Festpreis — keine Stundenabrechnung, keine Folgekosten.
Wie lange dauert es, einen Produktkonfigurator zu erstellen?
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4–6 Wochen, abhängig vom Umfang. Ein einfacher Preisrechner kann in 3 Wochen stehen, ein komplexer Produktkonfigurator mit weclapp/ERP-Anbindung braucht eher 6. Vorausgesetzt deine Inhalte (Produktdaten, Logik-Definitionen) liegen vor — sonst wird der Build durch Inhalte-Beschaffung verlängert.
Kann der Produktkonfigurator an mein CRM anbinden?
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Ja. Ich habe das bereits umgesetzt für weclapp (StyleGreen), HubSpot, Pipedrive und WordPress-Plugins. Wenn dein CRM eine offene API hat oder Webhooks unterstützt, geht's. Im Zweifel klären wir das im Brief — kein Setup vor der Klärung.
Wofür eignet sich ein Produktkonfigurator?
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Für Produkte oder Dienstleistungen, die individuelle Konstellationen haben. Klassische Beispiele: Möbel-Konfigurator, Maschinenbau, Fenster und Türen, Ladenbau, Industrie-Anlagen-Rechner, Steuerberechnung, Versicherungsbeitrag, Mietpreis. Auch B2B-Software-Pricing-Rechner. Wenn der Kunde eine Frage hat („Was kostet das für mich?"), und die Antwort von 3+ Variablen abhängt — Konfigurator-Use-Case.
Baust du auch Shop-Konfiguratoren mit 3D-Visualisierung?
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Nein. Ich baue Produktkonfiguratoren, die in eine qualifizierte Anfrage münden — nicht in einen Warenkorb. Kein 3D-Rendering, keine AR, keine Shopware- oder Shopify-Integration. Wenn dein Kunde das konfigurierte Produkt direkt kaufen soll, bist du bei einer 3D-Agentur besser aufgehoben. Wenn er konfiguriert, den Preis sieht und dann anfragt, damit dein Vertrieb ein Angebot schreibt: genau mein Fall.
Betreust du den Konfigurator nach dem Launch weiter?
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Ja, das ist der eigentliche Unterschied. Ein Konfigurator, der einmal gebaut und dann nie wieder angefasst wird, bleibt auf der Conversion-Rate stehen, die der erste Wurf zufällig hatte. Ich setze das Tracking so auf, dass jeder Funnel-Schritt einzeln in GA4 landet — und optimiere dann anhand der Drop-off-Daten: Wo steigen Leute aus, welche Option bremst, ob das Formular oder der Preis die Wand ist. Wenn ich auch die Google Ads betreue, kommen die Suchbegriffe als Datenquelle dazu, und man sieht, ob ein schwacher Funnel-Start am Funnel liegt oder am Traffic.
Welcher Stack?
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Astro/React für's Frontend, Cloudflare Workers oder Supabase Edge Functions für die Backend-Logik wenn nötig, Tailwind fürs Styling. Live-Berechnung läuft clientside in JavaScript — kein Server-Roundtrip pro Klick. Bei CRM-Anbindung: Webhooks oder native API-Integration.
Kann ich den Konfigurator selber anpassen?
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Logik-Anpassungen (Preise, Regeln, neue Optionen) macht in der Regel ein Entwickler. Inhalte (Texte, Beschreibungen, Bilder) kannst du oft selbst — abhängig davon ob ich ein Headless CMS angebunden habe. Sage das im Brief, ich richte's entsprechend ein.